Whistleblowing

Unser Whistleblower-Schutzgesetz:

 

Dies ist ein Gesetz, das Menschen schützt, die Probleme melden. Seit dem 17. Dezember 2021 müssen alle Firmen in Deutschland, die zwischen 50 und 249 Leute beschäftigen, bis zum 17. Dezember 2023 eine Stelle haben, bei der man solche Probleme melden kann.

 

Das Gesetz hilft dabei, falsches Verhalten und Regelbrüche zu finden und zu stoppen. Dabei ist es wichtig, dass die Person, die das Problem meldet, geschützt wird und nichts Schlimmes wegen der Meldung passiert.

 

Wenn man ein Problem meldet, bleibt man anonym. Das bedeutet, niemand weiß, wer das Problem gemeldet hat. Trotzdem kann man mit der Stelle, die das Problem bearbeitet, hin und her reden.

 

Dieses Gesetz gilt nicht nur für Leute, die in einer Firma arbeiten, sondern auch für Freiwillige, Praktikanten, Berater, die Chefs und die Leute, die Aktien der Firma besitzen.

 

Wenn man ein Problem meldet, bekommt man zwischen 7 und 90 Tagen eine Rückmeldung.

 

Warum ist das gut?

 

Verbesserungen: Wenn Mitarbeiter ein Problem melden, kann die Firma das verbessern.

 

Skandale vermeiden: Wenn die Firma richtig mit dem Problem umgeht, dann wird es keine bösen Überraschungen geben, weil das Problem bekannt wird.

 

 

Guter Ruf: Wenn eine Firma zeigen kann, dass sie lange keine Beschwerden bekommen hat, sieht das gut aus. Es zeigt, dass sie Probleme ernst nimmt und löst. 

 

Die Webseite steht in unterschiedlichen Sprachen zur Verfügung. Der Link führt Sie direkt dorthin.

 

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